Lokale Agenda
Im Jahr 1992 konferierten die Vereinten Nationen in Brasilien über "Umwelt und Entwicklung" und vereinbarten, dass auf allen Ebenen und gemeinsam mit allen Gruppen getan werden soll, was getan werden kann, um es "nachhaltig" zu tun. Dabei ging es nicht allein um Fragen des Umweltschutzes (obwohl Klima eine wichtige Rolle spielte), sondern allgemein um alle Bereiche gesellschaftlicher Entwicklung, denn: Nichts hält lange, wenn es nicht von allen getragen wird. Alle Ebenen und Gruppen sollten sich also zusammentun und in ihrem jeweiligen Einflussbereich eine "Agenda" (=was zu tun ist) festlegen.
Ganz nach dem Motto "Global denken - lokal handeln" haben sich auch die deutschen Kommunen verpflichtet, sich an diesem Prozess zu beteiligen. 1998 fasste der Kusterdinger Gemeinderat den Beschluss, in die Lokale Aganda 21 einzusteigen.
Arbeitskreise:
- AK Infrastruktur
- AK L(i)ebenswerte Härten
- Härtentage
- AK Naturschutz und Landwirtschaft
- Härtennetzwerk
Zum Begriff der Nachhaltigkeit gibt es hier das "Lexikon der Nachhaltigkeit"


